Logo weiterlesen.de
Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Homo Cosmicus«

Homo Cosmicus

BookRix


In diesem Büchlein geht es darum, dass wir mit der Raumfahrt ein technologisches Instrument zur Hand haben, welches nicht nur unser langfristiges Überleben sichern kann, sondern mit dem wir das Universum zu unseren Zwecken einrichten und auf unsere Ziele ausrichten können.

Leseprobe lesen
Web-Ansicht
Download
EPUBMOBI
AZW/KF8
Kaufen

Empfehlen

Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Extropia - Das postbiologische Zeitalter Teil 2«

Extropia - Das postbiologische Zeitalter Teil 2

BookRix


Was ist Extropie? Extropie ist als Gegenteil der Entropie im übertragenen Sinn ein Maßstab für Intelligenz, Information, Vitalität, Erfahrung, Diversität, Möglichkeiten und Wachstum. Extropie (auch Negentropie oder Syntropie genannt) ist eine Form des Transhumanismus. Die „Extropianischen Prinzipien“ fordern zum Kampf gegen die Entropie auf, zum Kampf gegen das Abfallen der Energiedifferenzen, gegen den Hitzetod, der dem zweiten thermodynamischen Gesetz zufolge alle geschlossenen Systeme früher oder später ereilt. Doch wenn die Erde, das Sonnensystem, die Galaxis und vielleicht sogar das Universum offene Systeme darstellen, dann gilt das zweite Gesetz der Thermodynamik nicht unbedingt und Leben muss nicht in Entropie enden. Es könnte ein Prozess sich ausweitender Energie sein, eben die Verwirklichung von Extropie. Um dies zu erreichen, wird sich der extropianische Transhumanismus auch der Weltraumtechnik bedienen müssen, denn sie bietet die technologischen Mittel, um Weltraumenergien anzuzapfen: Sterne, Kernenergie, Antimaterie-Energie Energien der Quasare und Schwarzen Löcher usw. Und schließlich, um die Metagalaxis in Computronium umzuwandeln. Extropia vermittelt im Zusammenhang mit der Raumfahrt die Erkenntnis, dass das Leben, das in unserem Sonnensystem im Verlauf von Milliarden Jahren entstanden ist, nicht notwendigerweise mit seinen »Schöpfern« und »Heimstätten« (Sonne und Planet Erde) untergehen muss, sondern »hinübergerettet« werden kann – in außer- bzw. überirdische Existenzräume. Die Ziele der Transhumanisten sind Lebensverlängerung bzw. Unsterblichkeit, Abschaffung des Alterns, Steigerung der Intelligenz und der Konstitution des menschlichen Körpers. Das Endstadium des Transhumanismus ist der „Posthumanismus“ – die Verkörperung von Extropie, Hyperintelligenz, Information, Energie, Vitalität, Erfahrung, Verschiedenheit, Anpassungsfähigkeit und Wachstum sowie die Konstruktion von Computern, deren Rechenleistung um Größenordnungen über der heute erreichbaren liegt, zum Zwecke künstlichen Bewusstseins und des „Uploadings“, des (menschlichen) Bewusstseinstransfers, d.h. die Übertragung der kompletten menschlichen Persönlichkeit auf Computern mit ausreichender  Rechenleistung und künstliche Hardware, um praktisch Unsterblichkeit zu erreichen (Sicherungskopien des Gehirns machten dies möglich), aber auch um viele einzelne Geister zu einem "Super-Bewusstsein" planetaren Maßstabs zu verbinden, was der Beginn einer Intelligenz wäre, die auf kosmischen Skalen agiert – wodurch Bewusstsein zum kosmologischen Faktor werden könnte. 

Leseprobe lesen
Web-Ansicht
Download
EPUBMOBI
AZW/KF8
Kaufen

Empfehlen

Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Homo Cosmicus - Erweiterte Ausgabe«

Homo Cosmicus - Erweiterte Ausgabe

BookRix


Die Häckelsche Ökologie, d.h. das geschlossene geozentrische Ökosystem des 19. Jahrhunderts kennt nur 2 Möglichkeiten hinsichtlich des natürlichen menschlichen Wachstumsbedürfnisses: entweder stoppt es und die Umwelt bleibt erhalten oder das Wachstum geht weiter bis zum Untergang.

Sie ist jedoch überholt, da sie die Erschließung des All als 3. Möglichkeit unberücksichtigt lässt. In der heute noch weitverbreiteten Vorstellung der Häckelschen Ökologie, die die Erde als quasi-geschlossenes System ansieht und Einflüsse aus dem Weltraum allenfalls für den Mond und die Sonnenstrahlung anerkennt, existiert dieser Geozentrismus wie auch in anderen zukunftswichtigen Wissenschaften und Kultursektoren noch (z.B. in der "Energiewende")

Raumfahrt-Technologie bzw. das Raumfahrt-Zeitalter bewirkt eine weitere quasikopernikanische Revolution, nach der das Kreislaufsystem heute nicht mehr im Häckelschen Sinn des 19. Jahrhunderts als Land-Wasser-Luft-Kombination, sondern als eine Super-Ökologie des zusammenhängenden Systems Mensch-Erde-Weltraum gesehen werden muss.

Leseprobe lesen
Web-Ansicht
Download
EPUBMOBI
AZW/KF8
Kaufen

Empfehlen

Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Tagebuch eines relativ Unsterblichen«

Tagebuch eines relativ Unsterblichen

BookRix


S.: Vom Moment unserer Geburt, ja unserer Zeugung an sterben wir. Die Zeit ist wie ein Raubtier, das sich heimlich an ihr Opfer heranschleicht. Man kann versuchen, es mit Hilfe von Medizin und technischen Hilfsmitteln auf Distanz zu halten. Aber man ist nicht in der Lage, ihm auf Dauer zu entkommen. Irgendwann kommt es zu Konfrontation und dann ist man erledigt.

P.: Wir alle sind sterblich. Das ist eine der Wahrheiten, eine der Bedingungen unserer Existenz.

S.: Es ist eine schreckliche Wahrheit, eine abscheuliche Wahrheit. Aber ich habe eine neue Wahrheit gefunden, in der es den Tod als Naturkonstante nicht mehr gibt. In der die Zeit keine Bedeutung mehr hat. In der Unsterblichkeit hat das Raubtier seine Zähne verloren. In ihr gibt es weder Tod noch Leid.

P.: Es kommt nicht darauf an, wie viele Jahre man gelebt hat. Wichtiger ist, wie man sein Leben verbrachte. Vielleicht ist die Zeit statt eines Raubtiers vielmehr ein Gefährte, der uns begleitet, uns daran erinnert, alle Augenblicke unseres Lebens zu genießen und zu schätzen, weil sie sich nie wiederholen. Schließlich sind wir alle sterblich.

Und dann? Was passiert dann – nach dem Tod? Licht aus? Nicht-Existenz? Anti-Existenz? Gehen wir dorthin, wo wir vor unserer Geburt waren, bzw. werden wir zu dem, was wir davor waren? Wer oder was ist das? „Unsterblichkeit“ berührt natürlich die Frage nach dem Woher und Wohin. Woher kommen wir vor unserer Geburt, wohin gehen wir nach dem Tod? Was sind wir? Was ist unsere Existenz? Haben wir nur eine, wenn wir leben? Was passiert mit unserer Persönlichkeit nach dem Tod? Haben wir bereits eine vor unserer Geburt? Gibt es die Seele? Was ist Leben? Was ist Identität, was Bewusstsein? Und es stellt sich die Frage, was Zeit ist, wenn wir unendlich lange leben.

Leseprobe lesen
Web-Ansicht
Download
EPUBMOBI
AZW/KF8
Kaufen

Empfehlen

Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Extropia - Das postbiologische Zeitalter Teil 1«

Extropia - Das postbiologische Zeitalter Teil 1

BookRix


Was ist Extropie? Extropie ist als Gegenteil der Entropie im übertragenen Sinn ein Maßstab für Intelligenz, Information, Vitalität, Erfahrung, Diversität, Möglichkeiten und Wachstum. Extropie (auch Negentropie oder Syntropie genannt) ist eine Form des Transhumanismus. Die „Extropianischen Prinzipien“ fordern zum Kampf gegen die Entropie auf, zum Kampf gegen das Abfallen der Energiedifferenzen, gegen den Hitzetod, der dem zweiten thermodynamischen Gesetz zufolge alle geschlossenen Systeme früher oder später ereilt. Doch wenn die Erde, das Sonnensystem, die Galaxis und vielleicht sogar das Universum offene Systeme darstellen, dann gilt das zweite Gesetz der Thermodynamik nicht unbedingt und Leben muss nicht in Entropie enden. Es könnte ein Prozess sich ausweitender Energie sein, eben die Verwirklichung von Extropie. Um dies zu erreichen, wird sich der extropianische Transhumanismus auch der Weltraumtechnik bedienen müssen, denn sie bietet die technologischen Mittel, um Weltraumenergien anzuzapfen: Sterne, Kernenergie, Antimaterie-Energie Energien der Quasare und Schwarzen Löcher usw. Und schließlich, um die Metagalaxis in Computronium umzuwandeln. Extropia vermittelt im Zusammenhang mit der Raumfahrt die Erkenntnis, dass das Leben, das in unserem Sonnensystem im Verlauf von Milliarden Jahren entstanden ist, nicht notwendigerweise mit seinen »Schöpfern« und »Heimstätten« (Sonne und Planet Erde) untergehen muss, sondern »hinübergerettet« werden kann – in außer- bzw. überirdische Existenzräume. Ein Weg des Entkommens bietet die Raumfahrt. Einen anderen, der aber in dieselbe Richtung führt, hält „Extropia“ bereit. Eben ein solches Ziel und Ideal, ein neues System der Werteordnungen überhaupt, bietet kommenden Generationen die vornehme und stets begeisterungsträchtige Aufgabe, Leben und Kultur in andere Welten zu tragen – sei es mit den Mitteln der RF oder den der Transhumanisten; beide setzen wissenschaftlich-technische Ansätze voraus. Zunächst, um zu zeigen, dass solches überhaupt möglich ist. Dann aber auch, um unser Wissen zu bereichern, um unser Unwissen aus den »astronomischen Zahlen« zu verbannen. Und schließlich, um die »Hinüberrettung« der menschlichen Kultur möglich zu machen und zu vollziehen. Die Menschheit wird sich dieses Auftrags nicht entziehen, da er einem echten und immerwährenden menschlichen Kulturbedürfnis entspricht, seine Ausführung eine kulturelle Dynamik bedeutet, die Jahrtausende und Jahrmillionen unaufhaltsam fortwirken wird.

Leseprobe lesen
Web-Ansicht
Download
EPUBMOBI
AZW/KF8
Kaufen

Empfehlen

Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Extropia - Das postbiologische Zeitalter Teil 3«

Extropia - Das postbiologische Zeitalter Teil 3

BookRix


Die ersten 2 Teile von „Extropia“ befassen sich mit folgenden Fragen: Was ist Leben? Wie ist es entstanden? Wird es uns Menschen gelingen, diese Fragen zu beantworten? Werden wir diese Fragen nur beantworten können, indem wir selbst Leben erschaffen? Können wir das überhaupt? Und was, wenn diese Künstlichen Lebensformen trans- oder sogar posthumane Fähigkeiten aus sich selbst heraus entwickeln werden? Werden sie uns vernichten oder mit uns verschmelzen? „Extropia“ zeigt Mittel, Wege und mögliche Zukunftsperspektiven auf. Der 3. Teil wagt eine begründete Neuauffassung des Kosmos und diskutiert die Folgen, die diese für die Suche nach außerirdischen Intelligenzen hat.

Leseprobe lesen
Web-Ansicht
Download
EPUBMOBI
AZW/KF8
Kaufen

Empfehlen