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Trinkgeld vom Schicksal

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Die perfekten Momente im Leben

Die träumerische, gelassene Atmosphäre einer Nacht am Lagerfeuer rufen diese Geschichten, Beobachtungen und Szenen hervor: Man hört zu, wird melancholisch, albern, nachdenklich, entspannt und erinnert sich am nächsten Tag weniger an das, was geredet wurde, als eben an - die Stimmung.

"Sandburg

Schreiben ist wie Sandburgen bauen. Du setzt dich hin und baust etwas und willst, dass es schön wird, du gibst dir Mühe mit dem Ding. Vielleicht bekommst du einen Sonnenbrand, hast Durst und schwitzt, aber du kannst völlig darin versinken, diese Burg zu bauen, es ist eine schöne Beschäftigung. Es geht nicht darum, dass Leute vorbeikommen und dein Werk bewundern, aber es ist fein, wenn ab und an einer stehenbleibt, um es sich anzusehen. Irgendwann stellst du fest, dass du deine Zeit mit dieser Sandburg vertrödelt hast, während die andern gearbeitet und Geld verdient haben. Und nun bist du fast schon gezwungen, Eintritt zu nehmen, wenn jemand kommt, um sich deine Sandburg anzusehen." Selim Özdogan

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"Selim Özdogan sensibilisiert für die kleinen, denkwürdigen Augenblicke, für die es sich zu leben lohnt." BRIGITTE

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Selim Özdogan wurde 1971 geboren und lebt in Köln.

Er veröffentlichte die Romane "Es ist so einsam im Sattel, seit das Pferd tot ist" (1995), "Nirgendwo&Hormone" (1996), "Mehr" (1999) und "Ein Spiel, das die Götter sich leisten" (2002) sowie "Ein gutes Leben ist die beste Rache" (Stories, 1998) und "Trinkgeld vom Schicksal" (Geschichten, 2003).

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Ein gutes Leben ist die beste Rache

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Von federleichten Augenblicken, Traumrecordern und dem Stöhnen nebenan

In 33+1 Geschichten erzählt Selim Özdogan von Momenten, in denen etwas umschlägt, zu Ende geht, eine Kluft deutlich wird, eine Entscheidung fällt. Gott tritt auf, Wahrsagerinnen, Prinzessinnen, Privatdetektive, Träumer, Schriftsteller, meiste aber einfach Leute, die plötzlich merken, daß sie den Zwängen nicht entkommen können und die sich mit erschrockener Wehmut an die Hoffnung erinnern, nicht genau in die Fallen des Lebens zu tappen, in die sie nun, wenige Jahre später, bereits zu geraten drohen. Hauptsache, man atmet, meint der Autor und erinnert lieber an magische, federleichte Augenblicke aus nichts als nice vibes, an gelungene Racheakte und die Zeit, als Gott es gut mit ihm meinte, auch wenn der ihn jetzt nicht mehr in seine zugemüllte Wohnung läßt.

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„’Ein gutes Leben ist die beste Rache’ zielt auf Hirn, Herz und Unterleib, ist ein wilder Mix der Emotionen, der auf volles Risiko geht.“ Fränkische Landeszeitung

„In ihrem ironisch gebrochenen, naiv chronologischen Erzählton entführen Selim Özdogans Geschichten in die Welt des Konsums, der schnellen Genüsse und der herben Niederlagen. Immer wieder erinnern sich seine meist jugendlichen Helden daran, wie es war, als die Mädels laufen lernten und die sexbesessenen Jungs hinterher.“ Rainer Moritz, Neue Zürcher Zeitung

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Selim Özdogan wurde 1971 geboren und lebt in Köln.

Er veröffentlichte die Romane "Es ist so einsam im Sattel, seit das Pferd tot ist" (1995), "Nirgendwo&Hormone" (1996), "Mehr" (1999) und "Ein Spiel, das die Götter sich leisten" (2002) sowie "Ein gutes Leben ist die beste Rache" (Stories, 1998) und "Trinkgeld vom Schicksal" (Geschichten, 2003).

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Die Tochter des Schmieds

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„Glanz meiner Augen“ nennt der Schmied seine Lieblingstochter Gül. Weil ihre Mutter, die schön war wie ein Stück vom Mond, früh stirbt, glaubt das Mädchen, besonders auf seine jüngeren Schwestern achtgeben zu müssen. Gül ist klein, aber stark, vor allem jedoch kann sie lieben und weiß, daß man sich von nichts schrecken lassen darf.

Schlicht und poetisch erzählt Selim Özdogan vom Leben in einem anatolischen Städtchen, vom Geschmack der Sorglosigkeit im Sommer, von Sprüchen der Ahnen und ungeduldigen Wünschen der Jungen. Die Geschichte von Gül ist voll Zärtlichkeit, Leid und Sehnsucht wie der anatolische Blues.

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Selim Özdogan wurde 1971 geboren und lebt in Köln.

Er veröffentlichte die Romane "Es ist so einsam im Sattel, seit das Pferd tot ist" (1995), "Nirgendwo&Hormone" (1996), "Mehr" (1999) und "Ein Spiel, das die Götter sich leisten" (2002) sowie "Ein gutes Leben ist die beste Rache" (Stories, 1998) und "Trinkgeld vom Schicksal" (Geschichten, 2003).

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Es ist so einsam im Sattel, seit das Pferd tot ist

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No risk – no fun

Mitten im Sommer hat Alex eine jener apathischen Phasen, gegen die nur eines hilft: wegfahren! Unterwegs liest er die Studentin Esther auf – und plötzlich ist es da, das Gefühl, unbesiegbar und unsterblich zu sein, jung und stark und verliebt.

Eines Tages entdeckt Alex diese vier Worte in einer Kölner Kneipe, und fortan glaubt er an sie. Man muß etwas riskieren können, wenn man nicht immer Karussell, sondern lieber Achterbahn fahren möchte. Als er sich kurz darauf in die Studentin Esther verliebt, ist es plötzlich da, das Gefühl, unbesiegbar und unsterblich zu sein, jung und stark. Aber während er noch meint, ganz oben zu schweben, saust er schon abwärts ins Chaos der Einsamkeit, von nichts begleitet als den coolen Sprüchen von Freund Henry: "Keep on fighting!"

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"Eine vergnügliche bis sentimentale Reise in jene frühen Tage, da nichts lief - und alles möglich war." Hamburger Morgenpost

„Selim Özdogan trifft den Nerv einer trotzigen Generation.“ Jens-Uwe Sommerschuh, Sächsische Zeitung

"Eine turbulente Alltagsgeschichte voller witziger Situationen, skurriler Erlebnisse und kleiner Dramen, deren Zentrum das größte Abenteuer der Welt bildet: Boy meets girl." Deutschlandradio

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Selim Özdogan wurde 1971 geboren und lebt in Köln.

Er veröffentlichte die Romane "Es ist so einsam im Sattel, seit das Pferd tot ist" (1995), "Nirgendwo&Hormone" (1996), "Mehr" (1999) und "Ein Spiel, das die Götter sich leisten" (2002) sowie "Ein gutes Leben ist die beste Rache" (Stories, 1998) und "Trinkgeld vom Schicksal" (Geschichten, 2003).

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